Wieder nass geworden...
Bei meinen Streifzügen durch die Natur ist mir aufgefallen, dass die Bäume noch recht viel Laub tragen. Auch die herbstliche Färbung hat bei weitem noch nicht ihre volle Pracht erreicht, obwohl der Oktober ja nun schon weit fortgeschritten ist. Meiner Meinung nach sind hierfür die häufigen Regenschauer im Spätsommer verantwortlich, und die milden Temperaturen (also im Klartext: der miese Sommer!) Ich kann mich an knallheiße Sommer erinnern, da haben die Bäume schon im August begonnen, ihr Laub abzuwerfen.
Wenn man also von so einem wundervollen Herbstspaziergang nach Hause kommt, hat man ja in der Regel nicht nur den Schirm loszuwerden, sondern gerne auch noch eine Jacke. Und wohin damit? Die kleinste Lösung, platzsparend, dezent und praktisch ist eine Garderobenleiste, wie zum Beispiel Accolo von Zack.
Mit zwei Schrauben und Dübeln an der Wand zu montieren bietet Accolo sechs Haken, an denen man rasch seine Jacke los wird. Natürlich könnte man an die Haken auch Kleiderbügel hängen, aber falls Sie mehr Platz haben, bietet sich hier die Wandgarderobe Abilio von Zack an. Abilio ist zwar genauso breit wie die Garderobenleiste Accolo, bei einer Tiefe von 29 cm können hier aber einige Kleiderbügel locker hängen. So hängen auch Mäntel ordentlich und nasse Jacken können gut trocknen.
Von der Diele gehen häufig viele Türen ab, und manchmal bleibt da wenig Wand für eine Garderobe übrig. In diesem Fall empfehle ich die Standgarderobe Atacio von Zack. Die habt übrigens auch gleich einen integrierten Schirmständer!
Alle Vorschläge sind diesmal von Zack. Warum? In der Oberstufe hatten wir ein LK-Treffen bei unserer Deutschlehrerin. Ihre rustikale Standgarderobe aus Holz ist, unter der Last unserer Winterjacken, schlicht zerbrochen (wahre Geschichte). Das wird Ihnen mit einem Model aus Edelstahl garantiert nicht passieren!
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